Auftraggeber fragen oft, ob sie ein Projekt auslagern oder ihr Team verstärken sollen. Die Antwort hängt davon ab, wer das Ergebnis verantworten soll.
| Staff Augmentation | Dediziertes Team | Projekt-Outsourcing | |
|---|---|---|---|
| Wer verantwortet den Umfang | Sie | Sie priorisieren, wir planen | Wir, anhand von Abnahmekriterien |
| Kontinuität | Einzelpersonen | Stabiles Team, gemeinsamer Kontext | Für die Projektdauer |
| Steuerung des Umfangs | Ihr Backlog | Gemeinsame Roadmap | Schriftlicher Umfang und Änderungsprozess |
| Übergabe | Ihr Team behält den Kontext | Dokumentiert, geplant | Teil der Liefergegenstände |
| Ideal für | Fähigkeits- oder Kapazitätslücken schließen | Fortlaufende Produktbereiche | Abgegrenzte Ergebnisse |
Staff Augmentation
Ideal, wenn Ihr Prozess bereits funktioniert und Sie Kapazität brauchen oder eine fachliche Lücke schließen möchten. Die Engineers arbeiten in Ihren Abläufen mit, und Ihre Leads verantworten die Priorisierung. Auch hier bestehen wir auf Architektur- und Review-Standards. Teamverstärkung ist keine Ausrede für ungeprüften Code.
Projekt-Outsourcing
Ideal, wenn sich das Ergebnis klar abgrenzen lässt: ein Funktionsbereich, ein Modernisierungsstrang, eine mandantenfähige Authentifizierung. Die Agentur verantwortet die Lieferung dieses Ergebnisses anhand vereinbarter Abnahmekriterien.
Hybrid
Ein häufiges Muster: Discovery und Architektur als Projekt, danach ein dediziertes Team oder Teamverstärkung für die laufende Weiterentwicklung. Wenn Sie unsicher sind, starten Sie mit einer kurzen Discovery statt mit einem einjährigen Festpreisangebot auf Basis vager Anforderungen. Weiterführend: dedizierte Teams und Product Engineering.